closelyst
Fünf Werkzeuge · kostenlos

Werkzeuge, die nicht wissen wollen, wer du bist.

Kein Konto, keine Werbung, kein Server. Jedes ist eine einzige Datei, die im Browser läuft — auch ohne Internet. Was du eingibst, bleibt auf deinem Gerät, weil es keinen Ort gibt, an den es sonst gehen könnte.

Für Schule, Studium und Alltag · Deutsch, teils auch Englisch

Was es gibt

Jedes Werkzeug löst genau ein Problem, und zwar vollständig. Keins davon will eine Plattform werden.

Nachgerechnet

Nebenkostenabrechnung prüfen

Der Deutsche Mieterbund schätzt, dass jede zweite Abrechnung Fehler enthält. Dieses Werkzeug geht sie Zeile für Zeile durch — mit Paragraph.

  • Prüft zuerst die Fristen: Kam die Abrechnung zu spät, entfällt die Nachzahlung
  • Ordnet jeden Posten der Betriebskostenverordnung zu und markiert, was dort nichts zu suchen hat
  • Rechnet nach, ob dein Anteil zur Wohnfläche passt
  • Schreibt den Widerspruch mit Belegeinsicht gleich mit
App-Symbol Klausur-Lernplaner

Klausur-Lernplaner

Dein Lernplan schreibt sich selbst

Drei Klausuren in zwei Wochen, und die Frage ist nie „lernen oder nicht", sondern „was heute". Darauf gibt der Planer jeden Tag eine Antwort.

  • Klausuren mit Themen eintragen, der Stoff verteilt sich auf die Tage bis dahin
  • Jedes Thema mehrfach, die letzte Wiederholung kurz vor der Klausur
  • Verpasste Tage verteilen sich von allein — kein Aufhol-Gemecker
  • Sagt ehrlich, wenn der Stoff nicht mehr in die Zeit passt
App-Symbol Fokus

Fokus

Der Lern-Timer, der echte Minuten zählt

Die meisten Timer bestrafen dich dafür, ein Mensch zu sein. Brichst du nach zwölf Minuten ab, zählen sie null. Dieser zählt zwölf.

  • Echte Minuten statt alles oder nichts
  • Keine Serie, die man verlieren kann
  • Du schreibst rein, woran du arbeitest — abends steht da „Mathe 70, Bio 30“
  • Rechnet mit Zeitstempeln, bleibt also im Hintergrund und nach dem Neuladen genau
App-Symbol Wer ist dran?

Wer ist dran?

Faires Aufrufen im Unterricht

Ein Zufallsgenerator ist nicht fair — er ruft manche dreimal auf und manche nie. Dieses Werkzeug zieht ohne Zurücklegen.

  • Jeder kommt dran, bevor jemand zweimal drankommt
  • Gruppen bilden, auf Wunsch ohne Wiederholung alter Paarungen
  • Abwesende einmal antippen, sie bleiben den Tag über draußen
  • Beamer-Modus für die Wand
📚

Study Hub

Notion-Vorlage für die Schule

Wer ohnehin in Notion arbeitet, braucht keine weitere App. Diese Vorlage bringt Klausuren und Lernzeiten in eine Struktur, die trägt.

  • Klausuren mit Fach, Datum und Themen an einer Stelle
  • Lern-Sessions erfassen und mit der Klausur verknüpfen
  • Fertige Ansichten für „diese Woche“ und „was steht an“
  • Anleitung auf Deutsch, in fünf Minuten eingerichtet

Vier Regeln, an die ich mich halte

Sie erklären, warum diese Werkzeuge Dinge nicht können, die andere versprechen.

01

Kein Konto

Für einen Lern-Timer eine E-Mail-Adresse zu verlangen ist keine Funktion, sondern ein Geschäftsmodell. Hier gibt es keine Anmeldung.

02

Deine Daten bleiben bei dir

Alles wird im Speicher deines Browsers abgelegt. Es gibt keinen Server, keine Auswertung und keine Weitergabe — technisch, nicht als Versprechen.

03

Eine Datei, offline

Jedes Werkzeug ist eine einzelne HTML-Datei. Doppelklick genügt, sie läuft in jedem Browser und ohne Internet. Am Handy legst du sie auf den Startbildschirm.

04

Nichts wird beschönigt

Der Lernplaner sagt, wenn der Stoff nicht mehr in die Zeit passt. Fokus zeigt die Minuten, die wirklich zusammenkamen. Ein Werkzeug, das einem nach dem Mund redet, ist ein schlechtes Werkzeug.

Und offen gesagt: gebaut mit KI

Diese Werkzeuge sind mit KI als Werkzeug entstanden — so wie andere einen Editor oder ein Framework benutzen. Die Entscheidungen darüber, was hineinkommt und was draußen bleibt, waren meine, und die sieht man den Apps an: keine Werbung, kein Konto, keine Serien, keine Funktion, die nur da ist, damit es sie gibt. Ich schreibe das hin, weil die Frage berechtigt ist und eine Antwort im Kleingedruckten keine Antwort wäre.

Häufige Fragen

Was kostet das?

Nichts. Alle Werkzeuge stehen als „zahl, was du willst“ mit Mindestbetrag null im Shop — du kannst sie herunterladen, ohne etwas zu bezahlen. Wenn dir eines geholfen hat, kannst du freiwillig etwas dalassen.

Brauche ich ein Konto oder eine Installation?

Nein und nein. Du lädst eine HTML-Datei herunter und öffnest sie mit einem Doppelklick. Es gibt keine Anmeldung, keinen Installer und keine Erweiterung, die du zulassen müsstest.

Was passiert mit meinen Daten?

Sie bleiben auf deinem Gerät. Die Werkzeuge speichern im lokalen Speicher deines Browsers und stellen keine einzige Anfrage ins Netz — du kannst das prüfen, indem du die Datei offline öffnest: Sie funktioniert vollständig weiter.

Löschst du die Browserdaten, sind auch die Einträge weg. Das ist der Preis dafür, dass es keinen Server gibt.

Läuft das auf dem Handy?

Ja. Öffne die Online-Fassung einmal im Browser und wähle „Zum Startbildschirm hinzufügen“. Danach startet das Werkzeug wie eine richtige App, mit eigenem Symbol und ohne Adresszeile.

Ist „Nachgerechnet“ eine Rechtsberatung?

Nein, und das steht auch in der App an drei Stellen. Es ist eine Orientierungshilfe: Sie zeigt dir mit Fundstelle im Gesetz, wo sich Nachfragen lohnt. Ob ein Punkt in deinem Fall durchgeht, hängt vom Mietvertrag ab, und den kennt sie nicht. Bei größeren Beträgen führt am Mieterverein nichts vorbei. Geprüft wird ausschließlich deutsches Mietrecht.

Wurde das mit KI gebaut?

Ja, KI war eines der Werkzeuge dabei. Die Entscheidungen darüber, was hineinkommt und was draußen bleibt, waren meine — und die sieht man diesen Apps an: keine Werbung, kein Konto, keine Serien, keine Funktion, die nur da ist, damit es sie gibt.

In welcher Sprache sind die Werkzeuge?

Die Oberflächen sind auf Deutsch; „Nachgerechnet“ und einige andere lassen sich auf Englisch umschalten. Bei „Nachgerechnet“ bleiben die Paragraphen und der Widerspruch auch dann deutsch — er geht schließlich an einen deutschen Vermieter.